Irish Stout 20 L
Stout · 20 L · 10,5 °P · 4,2 % vol · 38 IBU · 61 EBC

Schüttung
| Pale-Ale-Malz | 2,96 kg | 6 EBC |
| Gerstenflocken | 0,59 kg | 3 EBC |
| Röstgerste | 0,39 kg | 1300 EBC |
Hopfen
| East Kent Goldings (5,0 % α) | 56 g | 60 min |
Hefe
SafAle S-04: 10–16 g für 20 L (50–80 g/hl)
Wasser
Hauptguss 14 L + Nachguss 15,5 L = 29,5 L
Ablauf
- Alles reinigen und desinfizieren, was nach dem Kochen mit Würze in Kontakt kommt.
- 29,5 L Wasser abmessen. Röstgerste säuert die Maische: im Brauwasser-Rechner mit „Bierfarbe“ rechnen, hier darf mehr Restalkalität bleiben.
- Wasser aufteilen: Hauptguss 14 L, Nachguss 15,5 L.
- Hauptguss auf 70 °C erhitzen, 2,96 kg Pale-Ale-Malz, 0,59 kg Gerstenflocken und 0,39 kg Röstgerste einmaischen (ergibt ca. 66 °C).
- Rast: 66 °C, 60 min. Am Ende Jodprobe (bei dunkler Maische schwer zu sehen, 60 min reichen sicher).
- Abmaischen: auf 78 °C erhitzen und 10 min halten.
- 10 min Läuterruhe, abläutern und mit 15,5 L Nachguss (78 °C) nachspülen.
- Würze 60 min kochen. Bei Kochbeginn 56 g East Kent Goldings zugeben.
- Auf 18 °C kühlen, Stammwürze messen (Ziel 10,5 °P), 20 L in den Gärbehälter, gut belüften und die SafAle S-04 zugeben (Menge siehe Hefe).
- Hauptgärung 7–10 Tage bei 18–20 °C.
- Restextrakt messen (Ziel ca. 2,6 °P). Zucker pro Flasche laut Karbonisierungsrechner (Ziel 4,0 g/l, wenig Kohlensäure), abfüllen.
- 2 Wochen bei Zimmertemperatur nachgären lassen, danach 1–2 Wochen kühl lagern.
Notizen
Tiefschwarz, trocken und röstig mit Kaffee- und Schokoladennoten. Die Gerstenflocken geben den cremigen Schaum.
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